Theaterprojekt der Klasse 12B

Schöne neue Welt
nach dem Roman von Aldous Huxley

Theaterprojekt der Klasse 12B
Regie: Christian Sommerlad

„Gemeinschaft, Gleichheit, Stabilität“ – so lautet die Maxime des Weltstaates, den Aldous Huxley in seinem berühmten Zukunftsroman „Schöne neue Welt“ beschreibt. Doch in dieser schönen neuen Welt ist nicht alles so schön, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag: Hinter der Spaßgesellschaft, in der der Konsum der Droge „Soma“ zum Tag gehört wie der Sonnenaufgang und in der Sex etwas Omnipräsentes, ständig Verfügbares und mit den verschiedensten Leuten Durchführbares ist, steckt ein zutiefst autoritäres System. Nicht nur, dass der Drogenkonsum verpflichtend ist, nein, die Menschen werden auch in Kasten eingeteilt. Ganz oben stehen die Alpha-Menschen, die Chefs in der schönen neuen Welt und ganz unten die Epsilon-Menschen, die nur einfachste Tätigkeiten ausführen können. Menschen werden auch nicht mehr auf natürliche Weise geboren, sondern künstlich. Mit Sauerstoffentzug im Brutkasten werden, je nach Bedarf, Angehörige unterer Kasten geschaffen, damit sie nicht intelligent denken und somit keine schweren Aufgaben übernehmen können oder eben Führungspositionen. Diese neue Weltordnung wird von Weltaufsichtsrat Mustapha Mond überwacht, aber es gibt Widerstand...

NEU Mi 29.03.2017 NEU

Do 30.03.2017
Fr 31.03.2017
Sa 01.04.2017
So 02.04.2017

jeweils 20:00 Uhr im Festsaal

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